Frontal geframed – Wie der ÖRR mit einseitiger Berichterstattung seine und die Reputation anderer beschädigt

Am 17. März 2021 strahlte das ZDF im Abendprogramm eine Frontal21-Dokumentation über den Bau der Tesla Gigafactory in Grünheide (Brandenburg) aus. Um es in einem Satz zu sagen: Es war einseitig.

Ich, als jemand der sowohl zu Teslas Unternehmensgeschichte als auch dem Projekt in Grünheide aus persönlichem Interesse heraus sehr belesen ist, reagierte darauf mit einem längeren Thread auf Twitter, den ich auch unter das Video postete. Dieser erhielt unerwartet massive Reichweite und führte dann zu entsprechenden Reaktionen. Neben viel Zuspruch passierte das, was in solchen Fällen eben passiert: Man erhält Direktnachrichten mit Drohungen und Hassrede, man wird als “Musk-Fanboy” betitelt, es wird einem selbst Einseitigkeit vorgeworfen und vieles mehr. Ich hatte keine andere Wahl mehr, als den Thread und umliegende Diskussionen zu löschen, aus Selbstschutz. Selbst mit Blocken kam man nicht mehr hinterher. Es sei aber soviel gesagt: Wer sehr überzeugten Tesla-Fans Fanatismus vorwirft, der hat die Gegner noch nicht persönlich erlebt.

Nun aber zur Substanz: Wo war eigentlich das Problem? War es, dass man es wagte den Schutzheiligen Elon Musk oder das unantastbare Tesla zu kritisieren? Nein, darum ging es nicht.

Persönliches geht immer

Musk und Tesla sind genauso wenig heilig wie der ÖRR ein Abonnement auf die Wahrheit hat. Leider hinterließ diese Doku aber den Eindruck, weil sorgfältig ein maximal negatives Bild gezeichnet wurde. Dabei ist nicht zu kritisieren, dass real existierende Probleme angesprochen wurden, sondern dass Gründe dafür und dagegen, sowie Abwägungen unter den Tisch fielen. Auch eine Emotionalisierung durfte natürlich nicht fehlen.

So interviewte man eine Ex-Ingenieurin von Tesla, die in den frühen Zeiten des Model-S-Programms maßgeblich beispielsweise am Batteriepack-Design beteiligt war und dafür auch hohes Ansehen genoss. Diese schied später unter wohl mehr oder minder unglücklichen Umständen aus dem Unternehmen aus. Seitdem liegen Tesla und sie im Clinch miteinander in einem sogenannten „Arbitration Case“, also einer in den USA üblichen, nicht öffentlichen Schiedsverhandlung. Dabei werden wechselseitig schwere Vorwürfe erhoben. Über die Öffentlichmachung wird derzeit vor Gericht gestritten.1

Man kann daher kein finales Urteil fällen, aber man muss feststellen: Es ist unprofessionell, derartige noch offene Fälle in Dokumentationen einzubauen, weil es im verwendeten Kontext klar ein negatives Bild zeichnen sollte. Völlig unter den Tisch fielen hierbei auch Unterschiede zwischen dem amerikanischen und deutschen Rechtssystem, die einen Vergleich mit der Situation hierzulande völlig ad absurdum führen. Derartige zwangsweise Geheimhaltungklauseln sind in Deutschland aus gutem Grund illegal. Leider sind sie in den USA ein quasi-Standard und werden von beinahe allen Unternehmensanwälten in die entsprechenden Verträge eindesignt.

Das kann, und sollte man, kritisieren. Auch bei Tesla. So eine objektive Betrachtung blieb aber aus, man stellte es lieber so dar, als sei Teslas Seite in jedem Fall die “böse”.

Unberührt davon gab es natürlich auch diverse Sachthemen vor Ort zu besprechen. Ein Teil ist die Rodung des Waldstücks, das andere Wesentliche die Wasserversorgung.

Wald oder nicht Wald? – Das ist die Frage

In Sachen Wald ist die Sache klar und simpel: Es handelte sich um eine noch zu DDR-Zeiten eingerichtete, erntebereite Kiefernholzplantage von geringem ökologischen Wert. Das ist nicht einmal unter Grünen strittig.2 Die Biodiversität war niedrig, der Boden aufgrund der Monokultur übersäuert. Dennoch wurde zur Kompensation der Rodung vereinbart, die dreifache Fläche mit hochwertigerem Mischwald wieder aufzuforsten. Das Land hat Tesla hierfür entsprechende Flächen ausgewiesen.3 Was das angeht, muss man dem Projekt also langfristig eher sogar eine positive Bilanz ausstellen.

Dazu kommt der Fakt, dass die Entbehrlichkeit bereits weit im Vorfeld festgestellt wurde. Nebenan befindet sich ein ähnlich großes Gelände mit Tanklagern, Tankstellen und Logistikhallen (siehe Karte). Großproteste dagegen gab es nicht. Hier hat also nur der Name Tesla wieder für Aufmerksamkeit gesorgt und Doppelstandards sind an der Tagesordnung. Weiterhin war das konkrete Gelände schon einmal als geeignet für ein Autowerk evaluiert worden – es handelt sich nämlich um das Alternativgrundstück für ein BMW-Werk, das letztendlich in Leipzig errichtet wurde.

Dennoch wurden auch bei der Rodung alle Standards eingehalten. Ameisenhaufen und andere relevante “Neststrukturen” wurden fachmännisch versetzt, einzelne Bäume mit Nestern oder Fledermäusen wurden sogar extra so lang stehen gelassen, bis die Tiere selbst umsiedelten oder umgesetzt werden konnten. Nur weil es für deutsche Verhältnisse mal schnell ging, war es kein Skandal, und nicht ohne Genehmigung, wie mancherorts zu hören war. Und was auch verschwiegen wurde: Wäre die Genehmigung nicht so schnell erteilt worden, wären die Rodungsarbeiten in das Zeitfenster der Brutzeit gerutscht und das hätte mindestens einen dreimonatigen Verzug ohne guten Grund bedeutet.

Karte der Gigafactory-Baustelle und dem benachbarten Gelände (Quelle: https://www.openstreetmap.org/#map=14/52.3952/13.7966)
© OpenStreetMap contributors, licensed under Open Database License (ODbL) 1.0, License: https://opendatacommons.org/licenses/odbl/

Watergate – Nur anders

Das zweite Großthema ist die Wasserversorgung und die Pfahlgründung bestimmter Teile der Halle. Die ursprüngliche Planung sah vor, ca. 15.000 Pfähle zu gründen. Die Lage in einem Wasserschutzgebiet führte aber dazu, dass man dies aufgrund von Bedenken diverser Gruppierungen so nicht genehmigen wollte. Argumente sowie technische Notwendigkeiten wurden ausgetauscht. Resultat und Kompromiss war eine einvernehmliche Planänderung, die nur noch die Gründung des Presswerks auf ca. 500 Pfählen vorsah4, das sonst effektiv nicht vor dem Einsinken geschützt wäre, weil die mechanischen Kräfte nicht adäquat abgeleitet werden könnten. Es wurden also 14.500 Pfahlgründungen gespart und durch andere, weniger invasive Techniken ersetzt. Dies ging außerdem für Tesla mit einer großen Kostenersparnis einher, sodass man hier ohne Weiteres von einer Win-Win Situation sprechen kann.

Der zweite Aspekt ist der Wasserverbrauch. Dazu einmal die Beschreibung der Situation:

1) Es wird häufig ungenau formuliert, die Fabrik stehe direkt auf einem Kern-Trinkwasserschutzgebiet. Das ist so nicht korrekt, wie man der Übersichtskarte des lokalen Wasserverbands WSE entnehmen kann:

Quelle: https://www.w-s-e.de/rund-ums-wasser/trinkwasserschutzgebiete#c166-3.

Der eigentliche Streitpunkt bezieht sich auf die Sicherheit der Trinkwasserversorgung.

2) Es wird insinuiert, die Wasserversorgung sei nicht gesichert. Das ist für den ersten Bauabschnitt der Fabrik, um den es bis dato geht, nicht korrekt. Es liegt ein Vertrag vor, der die Versorgung mit bis zu 1,45 Millionen Kubikmetern Wasser pro Jahr garantiert, den Anschluss des Geländes regelt und eine Umlage der Anschlusskosten auf die Bürger ausschließt.5

Korrekt ist die Darstellung, dass dem harte Verhandlungen vorausgingen und die initiale Abschätzung von ca. 3,3 Millionen Kubikmetern vom Wasserverband WSE und den umliegenden Landesverbänden abgelehnt werden musste. Das heißt nicht, dass diese nicht zukünftig bereitgestellt werden können – dies könnte aber die Errichtung weiterer Infrastruktur bedingen.

3) Die Kontroverse um das Wasser in der Region wird medial gern auf das Teslawerk reduziert. Dies verkürzt die Situation aber erheblich und versteckt die Tatsachen, dass sowohl der Wasserverband WSE selbst schon länger in Streitigkeiten bezüglich Wasserentnahme verwickelt ist, als auch, dass erheblich mehr Faktoren regional eine Rolle spielen. Allein dieser Artikel aus 2015 zeigt, dass der Streit um Wasserversorgung und Verunreinigung in Brandenburg deutlich älter und überregional ist. Die Problematik also auf ein einziges Werk zu verengen, greift erheblich zu kurz. Natürlich lässt sich daraus eine Frage konstruieren, ob man das Werk dann bauen darf. Ich gebe zu Bedenken: Es wird sich wohl kein einziger Standort finden lassen, an dem keine umwelttechnischen Herausforderungen zu lösen sind.

4) Auch Tesla ignoriert diese Herausforderungen nicht. Es wurden umfangreiche Maßnahmen zur Wasserwiederaufbereitung eingeplant, um den Primärverbrauch zu senken und auch die angeschlossenen Klärwerke nicht zu überfordern. Weiterhin wird beispielsweise die Lackiererei auf modernste Anlagen vom Hersteller Geico Taiki-Sha setzen6, die die eingesetzte Menge von Frischwasser erheblich reduzieren und auch generell mit weniger Material auskommen. Die zukünftige Batteriefabrik wird auf das von Tesla und Maxwell entwickelte Dry-Electrode-Verfahren setzen, das den nasschemischen Prozess großteils eliminiert, wodurch der Wasserverbrauch massiv unter sonst üblichen Verbräuchen für Akkuwerke liegen wird. Außerdem ist damit auch der Anteil giftiger Chemikalien am Batterieproduktionsprozess deutlich reduziert.

5) Man sollte in der gesamten Diskussion bedenken, dass auch Tesla unternehmerisch kein Interesse an einem Wasserproblem haben kann, denn ein solches wäre schlicht und ergreifend existenzgefährdend, geschäftsschädigend und damit einfach dumm. Außerdem sollte man sich überlegen, dass die Gigafactory 1 in Nevada mitten in einer Wüste steht. Dort ist man kreativ geworden und nutzt teilweise statt Frischwasser sogenanntes “treated urban wastewater”, also zwischenbehandeltes Abwasser, das gut genug für diverse Fabrikprozesse ist, bevor man es endgültig zur Trinkwasseraufbereitung in die Kläranlage gibt. Allein der Wasserverband WSE ist für 170.000 Menschen verantwortlich – vielleicht lässt sich da ja zukünftig etwas machen.

Es zeigt sich: Ja, das Wasserproblem ist durchaus real. Aber: Es ist für den in der Doku relevanten Bauabschnitt ein gelöstes Problem. Wenn die Doku bereits mit den Worten „Es gibt eine Ressource die Tesla von Deutschland braucht: Wasser“ anfängt, dann wird damit schon das Framing gesetzt: Der böse Ami-Milliardär kommt und gräbt den armen Ossis in Brandenburg das Wasser ab.

Man könnte hier die Gegenfrage stellen: Welche Fabrik braucht bitte kein Wasser? Egal ob Dosensuppe, Klopapier, Textilverarbeitung: Wasser ist nun einmal elementarer Teil industrieller Prozesse, und wenn Gewerbegebiete ausgeschrieben werden, dann muss auch eine gewisse Versorgung sichergestellt sein. Und auch hier gilt wieder: Wann hat sich die Republik das letzte Mal für so etwas beim Bau einer Fabrikhalle in dieser Größenordnung aufgeregt? Ich kann mich nicht erinnern. Also auch hier wieder: Steht Tesla dran, wird es zum Skandal.

Es stellte sich außerdem heraus, dass gezeigte Tweets von Elon Musk manipuliert und Sachen herausgestrichen wurden. Das kann man schon als „Lückenpresse“ bezeichnen, der Rest des Tweets traf offensichtlich nicht das beabsichtigte Narrativ.

Aber ich möchte Polemik nicht nur mit Polemik beantworten: Ja, es ist richtig, das Bauvorhaben gerade beim Thema Wasser kritisch zu begleiten, nicht zuletzt, weil dadurch tatsächlich gute Änderungen erreicht wurden. Aber es sollte konstruktiv und nicht destruktiv sein.

Ich finde, das ZDF hat sich hier argumentativ und in der Art der Darstellung teilweise fast auf das Niveau der lokalen AfD-Ortsgruppierungen begeben. Das sollten sie nicht nötig haben.

Die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam

Egal, ob es um den Wald, das Wasserthema oder andere genehmigungsrelevante Sachen ging: Wir wussten alle, dass die Paarung Tesla und deutsche Bürokratie eine interessante Geschichte erzählen würde.

Hierzu zunächst ein paar kritische Worte: Elon Musk ist ein Visionär, Unternehmer und Ingenieur, der so technisch genial er oft sein mag, auch eine gute Portion Kompromisslosigkeit in seiner Art mitbringt.

Seine Unternehmen verfolgen klare Ziele, aber oft mit einer Mentalität, die sich englisch schön mit „Love me or leave me“, „Do or die“ und „Whatever it takes“ beschreiben lässt. Wer ein Raumfahrtprogramm für den Mars stemmen möchte und den ersten Autobauer seit über 100 Jahren in Amerika mitgründete, der es bis zur Massenproduktion ohne Pleite schaffte, der nimmt auch in Kauf, dass beim Hobeln einmal Späne fallen. Die Person Musk allein kann in all ihren Facetten Bücher füllen, und hat das teilweise auch schon getan.

Das kann eine solche Doku durchaus ansprechen, mit Licht und Schatten, sollte aber dafür eben den Kontext wahren. Man erreicht die aberwitzige Wachstumsgeschwindigkeit und den technischen Vorsprung nicht mit Leuten, die ihren Job als „Nine-to-Five“-Beschäftigungstherapie verstehen. Die Art und Weise, wie Tesla im Affenzahn zigmal seine Fabrik in Fremont umbaute, Produktionslinien in Zelten errichtete und auch das ein oder andere Spaltmaß mal ordentlich schief aus der Fabrik ließ, ist für unseren deutschen Geschmack wohl etwas zu viel des Guten. Oder Schlechten, wie man eben dazu steht. Als Teslakunde weiß ich, wovon ich rede. Ebenso im Guten, wie im Schlechten.

Auf der anderen Seite steht der deutsche Bürokratieapparat, der sich einem klaren Statement von Tesla gegenüber sah: Wir sind am Limit mit der Kapazität, wir brauchen diese europäische Fabrik. Und zwar nicht 2025, sondern in 18 Monaten.

Man sollte sich keine Illusionen machen: Das war Teil des Deals. Und das ist durchaus verständlich, denn dass ein privatwirtschaftliches Unternehmen sich keine Ausflüge leisten kann wie die öffentliche Hand beim Bau des BER, sollte klar sein. Wenn das ZDF also sagt, dass „das unerbitterliche Tempo Politik und Behörden an die Grenzen bringt“, dann sollte uns das hier in Deutschland zu denken geben. Wir erleben ja beim Thema Corona-Pandemie im Moment ähnliches.

Um es sich noch einmal vor Augen zu führen: Politik und Behörden geben der Privatwirtschaft einen Handlungsrahmen vor, in dem sie sich möglichst effizient entfalten können sollte. Der Politik, insbesondere in Person von Jörg Steinbach, Wirtschaftsminister der SPD in Brandenburg, ist hier zunächst kaum ein Vorwurf zu machen. Er hat sich mehrfach verdient gemacht, zwischen den Fronten zu vermitteln, und ist nie als Bremsklotz in Erscheinung getreten.

Wenn aber dann Beamte zu sehen sind, die sich fast schon beklagen, “mal richtig arbeiten” zu müssen. Nun ja, da kann sich das Mitleid schon mal in Grenzen halten.

Über das Mittel der Abschnitts-Zwischengenehmigungen und einer hinterlegten Rückbausicherheit über viele Millionen Euro hat man aber ein gangbares Mittel gefunden, Baufortschritt und ordentlichen Prozess zu vereinigen. Dass es über ein Jahr dauert, eine endgültige Genehmigung auszustellen, darf trotzdem hinterfragt werden.

Einigung zur Güte

Ich finde, wir sollten die Ansiedelung von Tesla in Deutschland als Chance begreifen und das Beste aus beiden Welten vereinigen.

Wir können etwas vom Pragmatismus, der Schnelligkeit, der Leichtfüßigkeit lernen, wie dieser “Alien Dreadnought” (Elon Musk) von einem Konzern sich immer noch entwickelt und stetig verändert. Als jemand, der selbst bereits in extrem großen Unternehmen gearbeitet hat, erfüllt es mich als Ingenieur oft immer noch mit Ehrfurcht, wie schnell diese Firma Änderungen vollziehen kann.

Aber auch wir Deutschen haben für Tesla etwas zum Lernen anzubieten, auch das hat Musk selbst schon öfter angeführt: Er schätze das deutsche Ingenieurswesen und die Strukturiertheit unserer Herangehensweise. Ich finde, das ist ein Kompliment. Und gemessen an Teslas Vergangenheit wäre es sicher nicht schlecht gewesen, ab und an zweimal nachzudenken und einmal zu machen, anstatt zweimal zu machen ohne nachzudenken.

Und auch der Fakt, dass Menschen keine Verschleißteile im Getriebe sind, könnte eine wertvolle Lehrstunde werden, auch wenn ich mich hier explizit nicht allen Vorwürfen anschließen möchte. Es ist aber allein schon statistisch wahrscheinlich, dass es Fälle gab, in denen man sich nicht mit Ruhm bekleckert hat. Dafür ist dann aber immer noch ein Rechtsstaat da, und der kennt keine Ausnahmen.

Freuen wir uns doch mit den meisten Menschen vor Ort, deren Region eine neue, dringend benötigte Perspektive erhält, und für den Standort Deutschland, dessen technologische Stellung nicht nur durch Tesla selbst, sondern auch durch die vielen involvierten Zulieferer eine Festigung und Aufwertung erfährt. Ich hatte selbst schon das Glück, in Grünheide einmal vor Ort zu sein und mir sind hauptsächlich gegenüber dem Projekt aufgeschlossene, freundliche Leute begegnet.

Ich kann am Ende allen nur raten, die Temperatur in der Debatte etwas abzusenken und sich um Objektivität zu bemühen. Es bleibt eine Auto-Fabrikhalle, auch wenn „Tesla Gigafactory Berlin“ dransteht. Frontal21 ist das leider definitiv nicht gelungen. Auch ich werde hier keine neutrale Darstellung hinbekommen haben. Dennoch hoffe ich, die Dinge sind jetzt wenigstens von mehr Seiten beleuchtet.

Machen wir etwas draus.


Der Gastbeitrag spiegelt die Meinung des Gastautors wider.


Anm. d. Red.: Die Frontal21-Dokumentation “Turbo, Tempo, Tesla” ist in der ZDF-Mediathek abrufbar: https://www.zdf.de/politik/frontal-21/dokumentation-turbo-tempo-tesla-elon-musk-in-brandenburg-100.html.


Gastautor
  1. https://casetext.com/case/balan-v-tesla-motors-inc-2.[]
  2. https://www.n-tv.de/politik/Nicht-einmal-Gruene-wollen-Tesla-Wald-retten-article21585616.html.[]
  3. https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-wald-kiefern-landeswaldgesetz-gruenheide-umwelt.html.[]
  4. https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/gigafactory-tesla-will-seine-fabrik-in-gruenheide-mit-weniger-pfaehlen-bauen-50881067.html.[]
  5. https://www.rbb24.de/wirtschaft/thema/tesla/beitraege/tesla-wasserverband-vertrag-genehmigt.html.[]
  6. https://www.torquenews.com/11826/equipment-elon-musk-s-revolutionary-gigaberlin-paintshop-beings-installation.[]
  7. Quelle: https://twitter.com/alex_avoigt/status/1372907415604199424?s=20.[]
  8. Quelle: https://twitter.com/elonmusk/status/1220938613862436865?s=20.[]

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